Zum Inhalt springen
 

Ergotherapie bei Erwachsenen

Informationen für Angehörige

Das Ziel der Ergotherapie ist, der/dem Betroffenen größtmögliche Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit in ihrem/seinem Alltag zu ermöglichen.

Sie als Angehörige sind dabei ganz wichtig! Ihre Aufgabe ist es, so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig zu unterstützen. Hin und wieder werden Sie eventuell in die Therapie eingebunden werden, besonders wichtig ist aber, dass Sie über den Verlauf der Therapie Bescheid wissen (was wird gerade geübt, was geht schon, wo ist Hilfe im Alltag notwendig, welche Art von Hilfestellung usw.).

Bei manchen Erkrankungen wie beispielsweise Aphasie oder Demenz ist Ihr Wissen und Ihre Kenntnis des Klienten notwendig, um eine individuelle Therapie durchführen zu können. Und manchmal benötigt man auch als Angehöriger Beratung, Tipps, Information und Unterstützung.

Beispiele aus der Praxis:

  • Sie erfahren, wie Sie Ihren Angehörigen z.B. mit Hemiplegie (Halbseitenlähmung) bei Transfers unterstützen können und dabei den eigenen Rücken schonen.
  • Rollstuhlschulung: sie lernen, wie man jemanden sicher im Rollstuhl schiebt (auf der Gasse, über Randsteine, …)
  • Tipps zum Umgang mit Demenzpatienten