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Ergotherapie bei Kindern und Jugendlichen

Infos für Jugendliche

Wenn Du auf unserer Website gelandet bist, dann wahrscheinlich weil irgendjemand in deinem Umfeld – Deine Eltern, Deine Lehrer oder vielleicht ein/e andere/r Therapeut/in – der Meinung ist, Dir würde „Ergotherapie“ gut tun.

Das Ziel der Ergotherapie bei Jugendlichen ist, sie dabei zu unterstützen in der Familie, in der Schule und in der Freizeit selbständig und erfolgreich das tun zu können, was sie möchten und/oder was von ihnen erwartet wird. Wenn es Dir selbst nicht klar ist, macht es vielleicht Sinn, einmal mit Deinen Eltern darüber zu reden, warum Du zu uns kommen sollst.

Wir – Daniela und Danielle – sind Ergotherapeutinnen und arbeiten schon seit etlichen Jahren mit Kindern und Jugendlichen. Gemeinsam mit Dir wollen wir herausfinden, was Deine Schwierigkeiten im Alltag sind. In einem Gespräch mit Dir und Deinen Eltern werden wir dann festsetzen, welche Themen wir als erstes angehen wollen und gemeinsam mit Dir daran arbeiten, die Dinge in den Griff zu bekommen. Oft ist es auch schon hilfreich zu wissen, woher die Probleme kommen, um damit besser umgehen zu können!

Hier ein paar Beispiele, warum andere Jugendliche zur Ergotherapie kommen:

  • Sie sind ungeschickter als die meisten Jugendlichen. Der Sportunterricht macht vielen von ihnen keinen Spaß und sie wissen nicht, wie sie ihren Körper geschickter einsetzen können.
  • Sie schaffen es kaum, während einer Unterrichtsstunde sitzen zu bleiben, fühlen sich unruhig oder innerlich angespannt.
  • Manche schreiben so unleserlich, dass ihre Lehrer sich immer wieder darüber beschweren, oder so langsam, dass sie in der Schule kaum mithalten können.
  • In der Schultasche und dem Zimmer mancher Jugendlicher herrscht ein riesiges Chaos, das sie alleine irgendwie nicht in den Griff bekommen und das immer wieder zu Konflikten führt.
  • Für einige Jugendliche ist es auch außergewöhnlich schwierig, Freunde zu finden und zu behalten.